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  [zurück]  Akt, Abstrakt und Surreal

10. Mai bis 23. Juli 2010
Julia Eckler - Ölmalerei

Die junge Münchner Künstlerin Julia Eckler zeigt ihre Werke im Kulturzentrum Messestadt zum ersten Mal der Öffentlichkeit. Ihre Ölgemälde entführen den Betrachter in surrealistische Phantasiewelten und absurde Momentaufnahmen: Eine Wüstenspringmaus spielt Flöte und hypnotisiert damit die Kobra, die sich bedrohlich vor ihr aufgerichtet hat. Ein riesiger Marienkäfer blickt auf eine winzige Amsel, seinen Fressfeind, hinab. Ein Katzenkratzbaum ragt aus dem Meer. Auf ihm sitzen zwei spiegelverkehrte Frauen und blicken starr zu beiden Seiten.

„Wenn ich ein Bild beginne, ist es selten schon bis zum Ende gedacht. Lieber lasse ich das Bild sich selbst entwickeln. Auf diese Weise entstehen immer wieder neue Überraschungen.“, sagt die Künstlerin über ihre Werke. Inspirationen gewinnt Julia Eckler aus ihren Träumen, Erlebnissen und ihrer Phantasie. Auch ihre Reisen durch den Süden der USA haben einen bleibenden Eindruck in ihren Bildern hinterlassen. Häufig spielen sich Szenen in verlassenen Wüsten oder Tälern ab.

Die Ölmalerei lernte sie 2006 bei dem Künstler Jim Cox in Taos, New Mexico, aus erster Hand. Seitdem kann sie ihre Pinsel nicht mehr von den Ölfarben lassen. Ihre Vorliebe für kräftige Farben, scharfe Konturen und starke Kontraste kann sie mit dieser Technik am besten ausdrücken.

Zwischen ihren detaillierten, nahezu fotorealistischen Tierdarstellungen finden sich inzwischen auch mehr und mehr Akte. Teilweise sind Akte und Tiere sogar in einem Gemälde vereint. So versucht eine Frau auf allen Vieren zu schleichen, genau wie die elegante Puma-Dame im Vordergrund. Als Vorlage für ihre Aktmalereien dienen ihre Aktzeichnungen, die sie vom lebenden Modell zeichnet.

Die Kunst ist für Julia Eckler genauso wichtig wie ihre Tätigkeit als selbständige IT-Beraterin. Dieses Spannungsfeld zwischen der Kunst und der IT fördert ihre Kreativität.

 

 


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